Max, ein Pferd mit großer Seele

Wie ich dieses Pferdchen liebe
Wie ich dieses Pferdchen liebe

Hier die Geschichte von meinen Max und Mir.

Alles begann im April 2013.  Zu der Zeit waren schon zwei Ponys bei mir im Stall. Die auch vollkommen ausreichend waren, zwecks der Unterhaltung, Tierarztkosten etc.

Dann kam genau an meinen Geburtstag eine Nachricht von einer Freundin. „Kathi, es brennt. Ich hab hier einen Hafi Wallach, der soll morgen in die Wurst.“ (Genau das waren ihre Worte)
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Pferde Stories – Stammbaum ist nicht alles

Mein Quintus, ein 6jahre alter Holsteiner Wallach, gehört seit einem Jahr zu mir.

Ich kannte ihn schon seit er 3war. Er wuchs in einer Herde auf und wartete, dass er mal ein großes Springpferd werden würde. Ich war eine Freundin des Sohnes vom Hofbesitzer und war regelmäßig zu Besuch. Ich entdeckte dass er eine Verletzung am hinterem knie hatte. Er ließ sich nicht anfassen da alle jährlinge nicht wirklich sozialisiert waren.

Um ihm trotzdem behandeln zu können nahm ich ihn mir an und gewann etwas vertrauen zu ihm. Ich konnte ihn anfassen, streicheln, putzen und schließlich auch der Tierarzt an ihn heran.

Dann kam das 5. Lebensjahr und er sollte eingeritten werden. Er kannte bisher nichts außer seine Herde und den winterstall. Es stellte sich heraus, dass er sich nich einfach fügen ließ und mit zwang man bei ihm gar nichts erreichen konnte. Ich hatte derweil Abstand genommen von meinem Freund und deren Hof, da ich mit der Haltung und Aufzucht nicht klar kam und mir das nich angucken konnte. Plötzlich im November 2013 erhielt ich ein Anruf meines Freundes der mir ein Angebot machte. Quintus sei nicht geeignet für den großen springsport und würde über kurz oder lang letzt endlich in der Wurst landen. Weil wer kauft ein rohes Pferd was schon 5 jährig ist hnd aufgrund seiner Abstammung noch viel Geld kosten soll.

Letzt endlich konnte ich ihn für ein freundschaftspreis abkaufen und brachte ihn zu Fuß mit mühe in eine 3 Kilometer entfernte Reitanlage. Es dauerte zwei Monate und viel boden und geduldsarbeit bis er vertrauen faste und ich Mitte Februar das erste mal auf ihn aufsitzen konnte.

Heutr ein gutes Jahr später liegt immernoch Arbeit vor uns aber schon einiges hinter uns. Er ist ein braves ehrliches Pferd der Spaß macht und auch am springen Spaß hat aber für mich ein tolles Freizeit Pferd geworden ist und auch bleiben wird. 😉

Persönliche Geschichten von und mit Tier und Reiter

Unter den TOP3-Stories verlosen wir regelmässig:

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Glasfoto 3D

 

Ein persönliches Foto wird in eine 3D-Contur umgewandelt und dann mittels Laser in einen Glasblock gelasert. So entsteht ein wunderschöner, sehr persönliches Schmuckstück – mit Herz und Liebe gemacht.

Wie funktioniert es?

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  2. nach Erhalt des Passwortes per Mail, einloggen und im Menü den Punkt Beiträge -> Erstellen auswählen
  3. Geschichte verfassen und gestalten
  4. ggf. Bild oder Bilder einfügen (über den Button „Dateien hinzufügen“)
  5. wenn alles fertig ist, dann auf den Button „zur Revision vorlegen“ klicken

Wir sichten die Geschichte dann nochmals und hinterlegen dein Copyright bei den Bildern.

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Steigere die Gewinnchancen

Die beste Geschichte aus den TOP3 erhält einen persönlichen Preis in Form eines Glasfotos in 3D. In die Bewertung fließen Kommentare auf der Internetseite, Facebook und Co. ein. Weiterhin berücksichtigen wir die Anzahl der Aufrufe der Story. Es lohnt sich daher die Geschichte in Facebook, Google und Co. zu teilen.

Mein Seelenpferd ♡ Schicksal? Arabischer Traum

Ich erzähle euch meine unglaubliche Geschichte..
Als ich 14 jahre alt war bewunderte ich schon diesen prachtvollen Araber bei uns im Stall..damals war ich reiterlich zu schlecht und er ist bei seiner Reitbeteiligung die ihn ritt immer kopflos durchgegangen und hatte kein vertrauen zum menschen und war absolut nervös und sehr sensibel…

die gerte machte dies alles noch schlimmer…

ich ritt zu der zeit ein pony bis ich zu groß wurde…2 jahre später (ich war dann 16) wurde die reitbeteiligung endlich rausgeschmissen und er wurde mir angeboten, ich „könnte es ja mal versuchen“.Ich dachte entweder ist es purer leichtsinn was ich tue oder diesen unendlichen Wunsch den ich hatte diesem pferd näher zu kommen!
Die Besitzerin ritt ihn schon damals nicht mehr selbst…
Gesagt getan, die ersten Male reiten war der horror, ich bin mit ihm sowohl im gelände als auch auf dem platz durch die hölle gegangen und oft dachte ich am anfang „bist du gut genug für ihn? Bringst du dich selber in lebensgefahr? Ist es das alles wert? „
Ich habe nie aufgegeben und ja, manchmal hatte auch ich meine bedenken und ängste in manchen situationen…

Nach ca 1 jahr hatten wir unseren durchbruch und wir machten stetig fortschritte…nach 2 Jahren hatte ich sein vollstes Vertrauen und seine ganzen Macken von früher sind verschwunden oder so milde geworden das ich sehr gut mit ihm klar kam.
Alle am Stall sagten er hat sich um 180° C gedreht was mich sehr stolz auf „Uns“ machte ♡

ich dachte „Wow, das ist mein Seelenpferd“

Umso mehr brach es mir das Herz als er wegkam vom Stall und ich wegen der Entfernung nicht mitgehen konnte und wir auseinandergerissen wurden… :'(
Aus einem Zufall (oder Schicksal? ) kam er nach ca 1 Jahr wieder zurück weil der andere Stall schließen musste..sofort bekam ich ihn wieder als Reitbeteiligung mit den Worten „Du weisst ja wo Sattel und Trense hängen“ 😉

Auch sollte er zwischenzeitlich verkauft werden (erste wahl war an mich aber ich konnte es mir nicht leisten) dann kamen einige Leute und ich ritt ihn vor (es tat mir unglaublich weh)…aber alle die intresse hatten waren den Besitzern nicht gut genug und so wurde entschieden das er doch blieb ♡

Heute 2015:
Jetzt sind es insgesamt 8 jahre seitdem er noch immer meine RB ist und wir gemeinsam durch dick und dünn gehen…wir sind „eins“ geworden! Er ist wie mein eigenes Pferd hab ihn wie für mich allein!
Mittlerweile ein verlässliches geländepferd und er hat mein Vertrauen zu 100%!!!
Auch reite ich ihn öfters nur mit Halsring am Hof und das hat früher keiner für möglich gehalten das „WIR oder Er “ jemals soweit kommen!
Jetzt haben wir es allen bewiesen 😉 ich habe immer an dieses pferd geglaubt ihn nie im stich gelassen..habe mich immer wieder durchgedrungen weiter zu machen (wenn andere nur noch den kopf geschüttelt haben) und das dankt er mir heute mit seiner bedingungslosen einmaligen Freundschaft die uns niemand mehr auf der Welt nehmen kann (er ist nur bei mir so) 🙂
Die Schlüssel zu unserem Erfolg?
Ganz viel Zeit, Liebe &Einfühlungsvermögen

Wenn ich an unseren gemeinsamen Weg denke laufen mir Tränen über mein Gesicht.
Es sind Freudentränen, er ist mein wahrgewordener Traum und wird es immer bleiben und ich hoffe wir haben noch viele gemeinsame Jahre vor Uns ♡ ♡ ♡

Und meint ihr es gibt sowas wie Schicksal?
Ich denke ja das gibt es….wir sind immer wieder zusammengekommen…und ich bin mir sicher den letzten gemeinsamen Weg wenn es soweit ist werden wir auch zusammen gehen, das bin ich ihm schuldig. Und auch da werde ich ihn nicht alleine lassen und ihm erzählen was wir für eine tolle Lebensgeschichte hinter uns haben und wie sehr er mein Leben bereichert hat und mich vieles gelehrt hat ♡ ♡ ♡ Danke ♡ ♡ ♡

Mein Goldstück

Unsere Geschichte fängt schon im Jahr 2003 an, genauer gesagt am 27.04. Es war ein wundervoller Tag, denn dort wurde meine Mila geboren.

Unsere Haflinger Stute sollte ihr erstes Fohlen bekommen, alle warteten sehnsüchtig darauf. Als es dann soweit war, waren alle super glücklich. Ich war zu der Zeit erst 7 Jahre jung und meine Schwester 15 Jahre.

Eigentlich ritt ich immer mein shetlandpony Apollo, doch ich wusste dass ich irgendwann zu groß für ihn sein würde. Somit schlossen meine Schwester und ich einen „Vertrag“ ab, wenn Mila fünf Jahre wird bekomme ich sie ein halbes Jahr auf Probe. Als Fohlen durfte ich ihr als erstes einen Halfter anlegen und sie am Kopf anfassen. Die Jahre vergingen. Ein Jahr später ist ihr Bruder Nemo geboren und einen Monat später mussten wir ihre Mutter in den Himmel schicken. Es war eine sehr schmerzhafte Erfahrung, jedoch halfen uns Mila und Nemo, dies zu verarbeiten.

Als Mila dann ungefähr 4 Jahre alt war fingen meine Schwester und ich an, sie einzureiten. Ich durfte als erstes auf ihren Rücken sitzen und sie war total brav. Wir hatten überhaupt keine Probleme bei ihr. So wurde sie fünf und ich durfte sie zur Probe ein halbes Jahr versorgen, reiten usw. Ich bestand das halbe Jahr und sie gehörte mir.

Ich war zu der Zeit erst 12 und wusste somit noch nicht so viel darüber über eine Pferdeausbildung, aber das brachte ich mir selbst bei oder meine Schwester half mir. Nun ist meine Süße 11 Jahre alt und ich 18 und jedes Jahr verliebe ich mich neu in dieses Pferd. Sie ist mein absoluter Traum. Wir haben noch viel vor uns wie zum Beispiel mehr Muskeln aufbauen aber haben auch schon viel erreicht. Ich kann ohne alles mit ihr springen, auf ihr rum turnen, ausreiten, springen, nur Dressur ist noch nicht unser Freund aber das bekommen wir auch noch hin.

Am Anfang hatte sie schließlich vor alles Angst und das hat sich auch jetzt super gelegt. Ja das war meine kleine Geschichte wie ich zu meiner Mila gekommen bin. Danke für das Lesen.


von Friederike Nagel

Speedy Salami

Vor etwas über einem Jahr sah ich bei Facebook eine Anzeige von einem haflinger Hengst, der in weniger als einer Woche zum Schlachter gehen sollte, weil herrchen schwer krank geworden war und seine Pferde deshalb beschlagnahmt wurden.

Der Friesenhengst hatte schneller ein neues Zuhause gefunden und alleine sollte der haflinger nicht bleiben. Kurzerhand hab ich schnell nach einem Foto gefragt. Es war schmuddeliger, in meinen Augen, ziemlich hässlicher Vogel. Trotzdem fragte ich meinen Mann, ob ich dem kleinen das leben retten darf. Meiner Freundin gehört der stall wo mein anderer haffi steht und sie hat mir sofort erlaubt den Hengst aufzunehmen obwohl eine gemischte Herde haben.

Voraussetzung war dass wir noch eine Box bauen. Gut, es waren ja 5 tage zeit. Eine andere Freundin hat mir einen panel für die Box besorgt. Mein Mann und sein bester Freund haben bis in die Nacht die Box gebaut. Dann konnte der kleine kommen. Ich war so aufgeregt. Als es dann hieß dass er verladen war und unterwegs konnte ich keine Minute länger auf der Arbeit bleiben. Ich hab meinen Chef gebeten jetzt gehen zu können.

Am ausgemachten Treffpunkt musste ich bestimmt noch eine Stunde warten. Bis auf dieses eine Foto kannte ich ja noch nichts von ihm. Irgendwann war das Gespann in Sicht. Draußen war es schon dunkel. Beim ausladen konnte ich also immer noch nicht erkennen, ob ich einen häuslichen Vogel gekauft habe. Nach der Geldübergabe war er dann endlich in der Box und ich konnte ihn endlich richtig sehen. Und siehe da, er das schönste und beste Pony der ganzen Welt. Er wird von allen immer nur bewundert und sagen :“ das gibt es nicht, was du für ein Glück gehabt Hast!“


von Jessica Kawczyk

Meine Welli ❤❤❤❤

Ich reite seit ich 6 Jahre alt bin. Als ich endlich 17 wurde bekam ich mein eigenes Pferd. Wir beide sind ein Herz und eine Seele und gehen durch Dock und dünn. Am 21.07.2013 hatte ich dann einen Reitunfall mit ihr…

sie stieg wegen eines Schirmes und fiel mit mir um und auf mich drauf.
Aufenthalt im KH und 2 Monate reit verbot durch angebrochenen Steiß?

seitdem hab ich angst vorm reiten und wollte nie wieder reiten…

dennoch half mir meine Freundin und ich stieg nach den 2 Monaten wieder auf. Es ging alles gut. Welli und ich vertrauen uns auch wenn ich an und zu angst habe beim reiten, wenn ich falle bleibt sie sofort stehen… sie ist so wunderbar ?? dank ihr und meiner Freundin reite ich wieder. Wir sind füreinander da und vertrauen uns.

Trotz der Unfallverletzungen mit denen ich immernoch zu tun habe und zu Ärzten gehe, reite ich wieder.
HAB DICH LIEB WELLI ❤❤❤❤


von Michele

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