In guten wie in schlechten Zeiten

322_img_119267048472464_jpeg620d13ee51f4221f0a57c3be01342945Wie alle Kinder war ich seid meinem 3. Lebensjahr total verrückt nach Pferden. Damals ist meine Mutter und mein Opa mit mir und meiner Schwester zu einem Bauernhof in der Nachbarschaft gegangen, wo wir auf kleinen Shettys geritten sind.

Eines Tages sprach mich eine Frau an, sie sagte zu mir das ihr mein Sitz gefällt und ich aufbaufähig sei. Sie sprach mit meiner Mutter und am nächsten Tag begann mein Training, ich sollte lernen wie man das Gleichgewicht auf Pferden hält, wie man das Pferd lenkt und alles was ein Reiter von Grund auf braucht.

Wir gingen meine ersten Tuniere. Aber wie alle wissen ist das Schöne nicht für immer, ich erfuhr das sie ins Ausland Studieren geht und das Pferd mit nimmt, wie gewöhnlich war ich sehr Traurig aber aufhören kam für mich nicht in Frage.
Wir suchten erneut nach einer Reitbeteiligung für mich, da kam ich zu dem Lieben Sunny Boy ein kleines ausdrucks starkes Pony, er war ein kleines Problem Pony das früher eine Schlechte zeit durch machte.

Ich Arbeitete mit ihm mehrere Jahre bis mein Vater mir sagte „Vivi? Denkst du nicht es ist Zeit für ein Eigenes Pferd?“ Ich war überglücklich wir schauten uns mehrere Pferde an aber alle waren leider sehr Krank. Nach vielen missglücken haben wir dann den Kleinen Martini genommen er war leider Roh und ich war leider noch zu Jung um ihn Auszubilden weshalb meine Schwester dies übernehmen sollte. Aber leider war es nicht so wie ich es mir Vorstellte.

Meine Schwester und Martini waren ein unschlagbares Team was ich nicht kaputt machen wollte weshalb ich wieder zu Sunny wechselte. Ich machte ihn wieder ein paar Jahre das Vertrauen wurde stärker und am ende waren wir unzertrennlich bis ich durch dummen zufall erfahren habe das der Stall umziehen sollte ich war am Boden zerstört.. wir haben versucht ihn mir zu kaufen nur leider wollte sie sofort das Geld für ihn was wir aber leider nicht schaffen konnten sprich wir mussten es so hinnehmen wie es war.. Dieser moment als ich ihn auf den Hänger brachte und noch fünf Minuten hatte mich von ihm zu verabschieden waren schrecklich..

Ich hörte nach diesem mal 1 Jahr mit den Pferden auf bis meine Mutter zu mir ins Zimmer kam und mir sagte “ Denkst du nicht das es wieder an die Zeit gekommen ist zu Reiten?“ Das öffnete mir die Augen. Ich ging mit meiner Schwester zu einem Stallfest und sah den kleinen Mann Ricki ich sprach seine Besitzerin an und fragte nach einer Reitbeteiligung und ich durfte an dem selben Tag noch Probereiten. Sie fand mich total Gut und zeigte mir dem Schrank erklärte mir alles. Sprich ich fing wieder an zu reiten ich War endlich wieder Glücklich. Nach einer Zeit durfte ich ihn jeden Tag machen ihn Bewegen und Pflegen wie ein Eigenes. Eines Tages sprach mich meine Schwester und eine Bekannte an und zeigte mir Fly, ich fand sie total schrecklich um ehrlich zu sein, sie war das totale Gegenteil von Pferd was ich eigentlich wollte und sie war ganz Roh aber man sollte ein Pferd ja nicht nur wegen seinem Aussehen beurteilen also saß ich mich vor ihrer Box und beobachte sie.

Irgenwas hatte dieses Pferd was mich beeindruckt hat, ich sagte am selben Tag zu meiner Mutter „Sie oder keine bitte versuche ihren Züchter zu erreichen“ Meine Mutter erledigte alles mit Ihm, Er meinte ich dürfte mich mal ein Wochenende mit ihr Beschäftigen was ich auch direkt tat. Mir wurde mal gesagt das auf ihr wohl schon ein Sattel drauf lag wo ich mir dann sicher war das sie wohl schon geputzt wurde naja Falsch gedacht. Sie sprang zurück und wir wussten ne anscheinend kannte sie es wohl nicht ich brachte sie zurück in ihre Box und lasste sie ein paar Stunden in Ruh und machte in der Zeit meine Reitbeteiligung. Ricki war Fertig und ich ging wieder zu Fly in die Box. Ich zog ihr ein Halfter an und legte den Strick auf ihre Boxentür. Ich fing an sie zu Putzen nach dem das erfolgreich ging kamen die Hufe, nach einem ganzen Tag konnte sie ihre vorderen Hufe schon heben. Der Nächste Tag beginn. Schon um 9 uhr war ich bei ihr, ich hatte vor sie an diesem Tag um den Hof zu führen um ihr alles zu zeigen, sie war total ängstlich und angespannt aber es ging. Wir machten weiter bis wohl irgendetwas schlimmes passiert ist und sie los geschossen ist, ich natürlich festgehalten und nicht los gelassen bis sie dann wieder in ihrer Box war aber aufgeben war nicht ich stand wieder auf nahm sie wieder am Strick und aufs Neue. Zum schluss wurde sie dann wieder entspannter und ich stellte sie noch etwas raus. Sie hatte so einen Spaß! Am Abend stellte ich sie dann wieder rein und wurde von meiner Mutter abgeholt. Wir sprachen wie wir weiter vor gehen haben unsere Finanzen besprochen und meine Mutter sagte mir das es leider nicht klappt ich war total traurig da ich dieses Pferd schon echt lieb gewonnen habe.

Am nächsten Morgen bin uch dann mit dem Fahrrad zu ihr gefahren um mich zu verabschieden. Aufeinmal kam meine Mutter aber in dem Moment wollte ich einfach nur allein sein..ich nahm mir Ricki und bin ausreiten gegangen als ich wieder kam und nochmal zu Fly wollte stand sie mit einer Schleife in der Box ich war so Glücklich und habe sie erstmal fest an mir gedrückt! Ich bedankte mich bei meiner Mutter unheimlich Doll. Am Abend kam dann der Züchter und übergab mir ihren Pass, ich war so Stolz mein erstes eigenes Pferd! Wir verbrachten viel zeit mit Sparziergängen und Bodenarbeit bis es nun an die Zeit kam sie zu logieren es war eine voll Katastrophe aber wir haben dran gearbeitet, dran gearbeitet auf Stimme hören. Als sie dies nach einer Zeit drauf hatte bekam ich den Sattel von unserer Bekannten geliehen, das mit dem Sattel fande sie gar nicht schlimm und war total lieb. Wir gingen runter zum Longierzirkel und ich Longierte sie mit dem Sattel bis Manu (unsere bekannte) kam und meinte “ Komm vivi wir probieren mal was aus“ ich war total irritiert und wusste gar nicht was geschah, ich sollte mein Bein im Steigbügel tuen und etwas gewicht drauf machen, Fly blieb lieb. Dann sollte ich mich ganz langsam auf ihren Sattel legen, Fly blieb Lieb. Nach ungefähr einer Minute sollte ich langsam runter gehen, ich glaube in diesem Moment War ich der Glücklichste Mensch auf dieser Welt. Wir Arbeiteten weiter an uns.

Ein paar Monate verginngen bis das böse uns wieder einkriegte..Fly bekam eine starke Kolik sie musste in die Klinik ich war am Boden zerstört wir brauchten einen Hänger doch der Hofbesitzer wollte ihn uns nicht geben wir haben rum Telefoniert und eine Bekannte von uns angerufen. Als wir dann einen Hänger hatten ging es auf in die Klink..2 1/2 Stunden Fahrt ich hatte so eine angst um sie..in der Klinik angekommen brachte ich sie in den Untersuchungsraum. Ihr magen sollte ausgepumpt werden..sie wehrte sich allerdings..weshalb sie am Ende dann aus der Nase Blutete..das ganze Blut auf dem Boden mir wurde so schlecht aber sie alleine lassen kam für mich nicht in Frage ich bekam ein Handtuch von dem Mitarbeiter um ihr Nasenloch zu topen damit sie nicht so viel Blut verliert..als die Blutung dann Stoppte machte ich ihre nase sauber und brachte sie in ihrer Box..sie war so Fertig und Müde das sie sich direkt hin legte und schlief ich wusste das sie dort in guten händen sei..

ich hatte nichtmal eine Stunde zu schlafen und es ging wieder zur Schule ich war nur bei Fly mit den Gedanken ob es ihr gut ging oder nicht das wusste ich ja alles gar nicht mach Schulschluss erzählte mir meinte Mutter das die Klinik anrief und sie Fly heute noch zur Beobachtung behalten aber wir sie morgen wieder abholen dürfen ich konnte die Nächte kaum Schlafen..aber als ich sie wieder in die Arme schließen dutfte war ich so froh! Wir nahmen die kleine wieder mit nachhause.

Aber es sollte ja nicht schon genug sein Nein dann bekamen wir noch die Kündigung weil sie keine Silage darf und weil wir ihnen zu spät bescheid gegeben haben aber wer denkt in so einer Situation schon darüber nach. .naja die Stall suche beginn. Als wir nach wochenlangen suchen endlich den perfekten Stall gefunden haben waren wir wieder in der Hoffnung das es Berg auf geht aber dem war nicht so..

als wir geweselt haben und ich sie am nächsten tag locker longieren wollte erschrak sie sich und tritt nach mir aus mit 3 Rippen Brüchen wurde ich ins Krankenhaus gebracht ich sollte eigentlich für ein paar Tage drin bleiben aber dann stellte ich mir wieder die frage was soll dann mit Fly sein? Nein ich bleib hier nicht also ging es nach semtlichen untersuchungen wieder nachhause am nächsten Tag fuhr ich wieder zum stall um sie laufen zu lassen naja das ging dann 3 wochen so bis ich wieder auf ihr saß was hätte mir eigentlich noch mehr schaden zu bereiten können aber aus irgendeinem grund hat es mir Geholfen die Rippen heilten schneller und ich war wieder glücklich!

Seid dem geht alles wieder Berg auf wir werden immer Besser und sie Schenkt mir einfach Tag für Tag Schöne Momente ich bin Froh dieses Pferd kennengelernt zu haben und vorallem bin ich stolz auf das was wir beide zusammen geschafft haben sie begleitet mich nun schon über ein Jahr und dafür bin ich ihr sehr Dankbar! 🙂


von Vivian Alice Holländer

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